Flirten/Seminare/Coaching

den Alltag anders bewältigen und glücklich werden

Was versteht man unter flirten?

Was genau heisst flirten eigentlich? Was unterscheidet einen Flirt von einem normalen Gespräch, in dem man einen Gesprächspartner(in) anlächelt, Witze macht und sie auch mal berührt (wenn man sie kennt)?


Der Flirt kann mit einem Blickkontakt (Smalltalk), oder durch eine Handlung (z. B. eine Tür öffnen, etwas tragen helfen) begonnen werden. Der Flirt lebt nicht nur vom Aufbau und dem Spiel mit erotischer bzw. sexueller Spannung sondern auch für den Aufbau einer guten Freundschaft.

Flirten ist die sexuelle Annäherung an eine Person, die wir als erotisch anziehend empfinden. Das ganze geschieht in gesellschaftlich akzeptierter Form durch Worte, mit denen wir versuchen, den anderen um den Finger zu wickeln, aber auch durch Gestik, Mimik und Berührungen. Flirten ist subtil und charmant, eine feingeistige Art, den anderen für sich zu gewinnen und hat nichts mit der Holzhammer-Methode zu tun. So gesehen ist Flirten etwas für den wahren Gentleman, der zwar mutig und ein bisschen frech auf die Damen zugeht, stets aber Respekt bewahrt und die Grenzen des guten Geschmacks kennt. Dem Flirt haftet zudem immer etwas Spielerisches an. Hat sich die Dame oder auch der Herr auf den Versuch der ersten Kontaktaufnahme eingelassen, entsteht nicht selten ein prickelndes Katz-und-Maus-Spiel, bei dem man mit Witz und Charme um die Gunst des anderen wirbt. Ziel des Spiels ist es, den anderen für sich zu gewinnen – ob für einen Kuss, eine gemeinsame Nacht oder sogar für eine Beziehung, das entscheidet jeder selbst.


Die meisten wissen intuitiv, was flirten ist, sind aber in der Praxis überfordert, wenn sie eine Frau ansprechen sollen. Zum Glück kann man das Flirten lernen, und wer viele Erfahrungen sammelt, hat meist die Nase vorn. Jeder Flirt beginnt mit dem Ansprechen auf witzige, ehrliche, mutige oder freche Art. Den Kontakt kann man überall suchen: Am Arbeitsplatz, in der Straßenbahn, in der Bibliothek oder an der Hotelbar. Worauf wartest Du also? Mit der Zeit wirst Du herausfinden, was gut bei den Damen ankommt und beim Flirten erfolgversprechend ist.


Was für die meisten nur ein Spiel ist, kann für ein paar Wenige sogar zur Profession werden. Auf die Frage, was Flirten ist, würden diese Personen antworten: „Mein Beruf!“ Hierbei handelt es sich um sogenannte Pickup-Artisten– Menschen, die das Flirten so gut beherrschen, dass sie ihre Fähigkeiten an lernwillige Schüler weitervermitteln. Das Wort „Artist“ verrät, was flirten auch ist (oder zumindest sein kann): Nicht nur ein einfaches Techtelmechtel zwischen zwei Personen, die sich anziehend finden, sondern eine hohe Kunst!

Zumindest eines der schönsten Dinge, die die Geschlechter so miteinander treiben. Doch neben dem positiv besetzten Wort „Flirten“ hat die deutsche Sprache noch andere Begriffe im Repertoire, die dieser appetitlichen Beschäftigung einen bitteren Beigeschmack geben. Die Rede ist von „anbaggern“, „anmachen“, „aufreissen“ oder „angraben“. Hier verlassen wir das Terrain der zärtlichen Tändelei und begeben uns auf die Pfade des Groben, Ungestümen und bisweilen sogar Aufdringlichen. Was ist der Unterschied zwischen dem Flirten und seinen eben genannten „hässlichen Brüdern“? Gerade in Zeiten der vom Feminismus beförderten politischen Korrektheit schwingt bei der Anmache immer ein Hauch von sexueller Belästigung mit. Wer jemanden anbaggert oder angräbt, nähert sich dieser Person auf plumpe und aufdringliche Art und Weise an. Das kann durch peinliche Sprüche geschehen, wie zum Beispiel „Hey Schnitte, schon belegt?“. Aber auch ein Angrabschen wie die Hand auf den Allerwertesten oder ein sabbernder Blick ins Dekolleté werden als zügellose Anmache empfunden.


Dass hierauf ein deftiger Korb folgt, dürfte die wenigsten Männer überraschen. Oft sind Anmachen so peinlich, dass die Frau (fast buchstäblich) rennen geht und versucht, sich der unangenehmen Situation zu entziehen. Was beim Flirten noch ein reizvolles Spiel mit beiderseitigem Einverständnis war, wird hier zum nervigen Theater für das „Opfer“ – und nicht selten zum echten Lacher für das Publikum. Dem Flirtenden unterstellt man meist edle Absichten, schließlich beherrscht er das respektvolle Spiel mit dem anderen Geschlecht und nimmt sich sexuell zurück. Wer „baggert“, gilt hingegen oft als Lustmolch, der es gar nicht abwarten kann, die nächstbeste Frau wie ein Neandertaler an den Haaren in seine (Liebes-) Höhle zu schleifen.


Was hat Flirten eigentlich mit Blumen zu tun?

Dass Frauen Blumen mögen, ist ein offenes Geheimnis. Schön und gut, wirst Du jetzt denken, aber was hat das nun mit dem Begriff des Flirtens zu tun? Vielleicht mehr als man denkt! Lass es uns kurz erklären: Bei der Suche nach der Antwort auf die Frage, was Flirten ist, kann die Wortherkunft eine erste Spur sein. Der Ausdruck „flirten“ stammt vom englischen „to flirt“ ab. Wie im Deutschen ist hiermit das charmante Anbändeln mit einer sexuell begehrenswerten Person gemeint. Wo „to flirt“ wiederum seinen Ursprung hat, gilt unter Sprachexperten als ungeklärt. Manch einer vermutet, dass das Wort vom französischen „Fleur“ abgeleitet ist – zu Deutsch: „Blume“.


Ganz abwegig ist diese Idee nicht, denn schliesslich wussten die Casanovas dieser Welt schon immer, dass man die Herzen der holden Frauenzimmer mit frischen Rosen höher schlagen lässt. Die Frage „Was ist flirten?“ liesse sich somit ganz lapidar beantworten: Flirten bedeutet, Blumen zu schenken und damit die angebetete Dame für sich zu gewinnen. Aber kann das alles sein? Hier sind doch erhebliche Zweifel angebracht, denn jeder weiss, dass die Definition von Flirten weit mehr umfasst als nur das Überreichen der blühenden Pflanzenpracht.

Flirten im Internet

Immer mehr Jugendliche, aber auch ältere Menschen, versuchen per Internet Kontakte zu knüpfen und ihr persönliches Glück zu finden. Viele Chatrooms (ICQ, MSN, ...) und Plattformen (Facebook, wer-kennt-wen, lokalisten,...) erleichtern das Flirten im Internet erheblich.

Da man im Internet immer eine gewisse Anonymität bewahrt, fällt es gerade schüchternen und zurückhaltenden Personen leichter, aus sich herauszukommen. Gerade wenn man noch nicht sehr viel Erfahrung hat, bietet es sich an, zunächst das Internet auszuprobieren. Eventuelle Rückschläge und Peinlichkeiten lassen sich so eindeutig besser wegstecken, denn zumeist weiss man weder den richtigen Namen, noch wie der Flirtpartner aussieht.

Ausserdem braucht man beim Flirten im Internet keine Angst davor zu haben, von anderen bloss gestellt zu werden, da man ja sozusagen unter sich ist. Wohingegen gescheiterte Flirtversuche zum Beispiel in der Disko peinlich enden können, wenn man es mit einem sehr unsensiblen Gegenüber zu tun hat, der die Unsicherheit des Anderen zur Steigerung seines Coolness-Faktors nutzt. Diese Angst fällt beim Flirten im Internet schon einmal weg.


Des Weiteren werden immer mehr Plattformen speziell für Singles ins Leben gerufen, die beim Flirten im Internet hilfreich sind. Jeder der dort angemeldet ist, ist sich im Klaren darüber, worum es eigentlich geht: Verlieben und Flirten im Internet. Dadurch wird von vornherein klar gestellt, um was es geht: ums Flirten im Internet. Denn wer meldet sich bei einem Flirtportal an, ohne flirten zu wollen? Natürlich ist man nicht vor Rückschlägen gewahrt, denn man ist nun einmal nicht mit jedem auf einer Wellenlänge.


Trotz der Vorteile, die das Flirten im Internet bietet, sollte man etwas vorsichtig sein. Oft stimmen viele persönliche Angaben nicht überein und im Nachhinein entstehen auch sehr  grosse Enttäuschungen. Man wird danach sehr zurückhaltend und misstrauisch. Viele Wege, um zu lernen, wie man solche Enttäuschungen verarbeitet oder wie man sein Flirtpotential entdeckt, ist der Besuch eines Flirtseminares oder Coacher von Vorteil.

Also: Flirten im Internet wird wohl eine Gelegenheit zum Üben sein, doch Vorsicht sei geboten.

Das echte Leben wartet draussen.

Die Körpersprache ist entscheidend

Egal, ob Sie Ihre Traumfrau oder Ihren Traummann schon länger kennen und bezirzen wollen, oder ob er plötzlich auftaucht: Ein guter Flirt hängt in erster Linie von Ihrer Körpersprache ab und welche Signale Sie aussenden.


Flirten ist eine Kunst: Die Körpersprache


Für einen guten Flirt ist es wichtig, dass Sie sich im wahrsten Sinne des Wortes vollen Körpereinsatz zeigen. Flirten ist eine Kunst, welche einige zweifellos mit in die Wiege gelegt bekommen haben und andere erst erlernen müssen.


Können Sie noch flirten? Oder gehören Sie zu den Frauen oder  Männern, die genau das verlernt haben?


In meinem Flirtseminar lernen Sie damit umzugehen und Erfolg zu haben.